Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade

Anne Behrends

Tel.: +49 (0)4141 12 1005

Netzwerk häusliche Gewalt

Netzwerk häusliche Gewalt - Täterberatung auch im Landkreis
Forderung: Land Niedersachsen soll Mittel für Täterarbeit aufstocken

Die Mitglieder des Netzwerks häusliche Gewalt im Landkreis Stade machen sich für eine Täterberatungsstelle im Landkreis Stade stark. Deshalb hat Anne Behrends vom Netzwerk den Auftrag gekriegt, einen Brief mit der Forderung nach Aufstockung der Landesmittel für Täterarbeit an Sozialministerin Reimann zu schicken.

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Mahnwache für das 3. Opfer von häuslicher Gewalt im LK Stade in diesem Jahr
Die AG der Gleichstellungsbeauftragten hatte die Mahnwache am 11. Juli in Großenwörden organisiert

Die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Stade ruft zu einer Mahnwache und Gedenkminute für die kürzlich ermordete Frau aus Großenwörden auf. Sie ist das dritte Opfer häuslicher Gewalt mit tödlichem Ausgang im Landkreis Stade bereits in diesem Jahr. Erst Ende Mai war eine junge Frau aus Wischhafen von ihrem Partner umgebracht worden.

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Besuchen Sie uns am Stand des Netzwerks Häusliche Gewalt im Landkreis Stade!
Sie treffen uns auf der Messe LebensWelten in Stade am 30. und 31. März

Alle Informationen über die häusliche Gewalt und über das Netzwerk Häusliche Gewalt finden Sie an unserem Stand im Zelt "Gesundheitwelten". Einzelne Mitglieder des Netzwerks warten an diesem Stand auf Sie, um sie zu informieren oder auch auf Wunsch zu beraten. Die Messe LebensWelten ist am kommenden Sonnabend von 11 bis 18 und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
IDie folgenden Einrichtungen und Verbände werden für das Netzwerk vor Ort am Stand sein: Neben Mitarbeiterinnen der BISS-Beratungsstelle Stade sind es Vertreterinnen der AWO-Migrations- und Integrationsberatungsstelle, des Opferhilfebüros, der Polizei, der Katholischen Ehe-, Familien-u. Lebensberatungsstelle Stade, Mitglieder der Terre des Femmes-Städtegruppe Stade sowie die Gleichstellungsbeauftragte von Nordkehdingen und die des Landkreises Stade.

 

„Zwangsprostitution und Menschenhandel in der Prostitution
Veranstaltung am 22. März in Stade mit der Beratungsstelle Solwodi Osnabrück

Der organisierte Menschenhandel mit dem Ziel, Frauen und Mädchen in die Prostitution zu „verkaufen“, wuchs seit 2002 in Deutschland mit seinem liberalen Prostitutionsgesetz immens. Die Frauen und oft sehr jungen Mädchen werden mit großen Versprechungen von Schleusern oder auch den so genannten Loverboys nach Deutschland gelockt. In Deutschland angekommen, werden ihnen die Papiere abgenommen, und sie werden nicht selten wie Sklavinnen gehalten und müssen sich prostituieren. Sie erleben Gewalt und Missbrauch und können sich kaum dagegen wehren.

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3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen in Mainz
Menschenhandel, Prostitution im Fokus - Teilnehmerinnen aus USA, Kanada, Indien, Schweden etc.
 
SOLWODI veranstaltet vom 2. bis 5. April 2019 zusammen mit „Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.“ und der internationalen Menschenrechtsdachorganisation CAP INTL den „3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauenund Mädchen“ an der Universität Mainz. Die Veranstaltungfindet in Maint an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt
Weitere Informationen:
Anmeldungen zum Weltkongress: weltkongress2019@solwodi.de>

Demo gegen Gewalt an Frauen in Stade
Fotos von der Demo im November 2018 nun auch online

Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Karina Holst hatte am 24. November 2018 gemeinsam mit einem großen Aktionsbündnis im Rahmen der 16 Tage-Kampagne "Frauenrechte sind Menschenrechte!" des Netzwerks Häusliche Gewalt im Landkreis Stade zu einer Demonstration gegen Gewalt an Frauen, gegen sexistische Werbung und gegen Prostitution aufgerufen.
Viele waren dem Aufruf gefolgt. Sehen Sie hier Fotos von der Veranstaltung.( bitte herunterscrollen!)

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„Stark und selbstbewusst - Meine Rechte als Frau in Deutschland“
Januar 2019: Gleichstellungsbeauftragte gibt mehrsprachigen Flyer für Frauen heraus

Eine wichtige Lücke im Angebot für zugewanderte Frauen füllt der neue Flyer „Stark und selbstbewusst – Meine Rechte als Frau in Deutschland“. Neu im Landkreis Stade angekommen, ohne deutsche oder englische Sprachkenntnisse, ist es schwer, sich im deutschen System zurechtzufinden. Das Leben in den arabischen oder auch in den afrikanischen Ländern ist oft komplett anders. Es gibt andere Regeln und Werte im Zusammenleben. Zur Integration der geflüchteten Menschen in Deutschland gehört, dass sie lernen, wie das Leben in Deutschland tickt und welche „Spielregeln“ des Zusammenlebens es hier gibt.

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Infostand über die Facetten der Gewalt gegen Frauen 
Beratungsstellen stellen sich in der Kreissparkasse Stade vor

Im Rahmen der 16 Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ wird es einen Informationsstand zum Thema „Gewalt ist keine Privatsache“ geben, bei dem es um die verschiedenen Facetten der Gewalt gegen Frauen geht.
Dieser Stand ist geplant für Dienstag, 4. Dezember, von 10 bis 12 Uhr in der Kreissparkasse Stade, Große Schmiedestraße in Staade.  Vertreten sein werden das Frauenhaus des Landkreises Stade, die Beratungs- und  Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt (BISS), die Beratungsstelle Lichtblick gegen sexuelle Gewalt, die AWO-Migrations- und Integrationsberatung Stade sowie die Präventionsbeauftragte der Polizeiinspektion Stade und die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises.
Außerdem wird auch die Städtegruppe von Terre des Femmes vertreten sein, die sich im Kampf gegen die Prostitution engagiert.

 

„Frauenrechte sind Menschenrechte!“ 2018
Die 16-Tage-Kampagne gegen Gewalt an Frauen im Landkreis Stade

Zum fünften Mal ruft das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade zur 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ auf.

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Fahne am Kreishaus gehisst: Keine Gewalt gegen Frauen!
Globale Kampagne: Auch der Landkreis setzt ein Zeichen gegen Gewalt
 

Seit mehr als zehn Jahren hisst der Landkreis Stade am 25. November, dem Internationalen Tag des Kampfes gegen die Gewalt an Frauen, die dazugehörige Fahne von Terre des Femmes, der internationalen Frauenrechtsorganisation.

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Die fünfte Kampagne “Frauenrechte sind Menschenrechte!” im Landkreis Stade
Netzwerk Häusliche Gewalt und Gleichstellungsbeauftragte laden ein
Seit fünf Jahren ruft das Netzwerk Häusliche Gewalt bereits zur 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ auf. Diese Kampagne wird weltweit in der Zeit vom 25. November bis zum 10. Dezember durchgeführt, um aufmerksam zu machen auf die Diskriminierung von Frauen und auf die Gewalt, die Frauen nicht selten das Leben kosten. Die Kampagne umfasst 16 Tage und verbindet den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November mit dem Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

 

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Häusliche Gewalt im Migrationskontext ist große Herausforderung
Fachtag des Netzwerks Häusliche Gewalt am 6. September

Von häuslicher Gewalt betroffene Frauen mit Migrationshintergrund werden schwerer durch Gewaltberatungsstellen und andere Institutionen des Hilfesystems erreicht, obwohl sie tendenziell häufiger von Gewalt in Beziehungen betroffen sind. Schwierigkeiten bei der Beratung und der Intervention bereiten zudem sprachliche und kulturelle Barrieren auf beiden Seiten, weshalb zusätzliche Strategien und Fachkenntnisse sowie ein funktionierendes Netzwerk erforderlich sind. Die Zusammenarbeit im „Tandem" soll die Gewalt- und Migrationsberatung stärker zusammenführen.

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„Häuslicher Gewalt im Migrationskontext kompetent und vernetzt begegnen“
Fachtag des Netzwerks Häusliche Gewalt am 6. September

Das Thema Flüchtlinge und häusliche Gewalt beschäftigt das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade
schon seit mehr als einem Jahr intensiv.

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DIE SCHLÄFERIN – Film über die alltägliche häusliche Gewalt
Stader Film Vorpremiere für Stader Publikum am Freitag, 30. Juni

In der Nacht zum 8. März 2011 – dem Weltfrauentag – tötet Irina S. (65) in Stade/Niedersachsen ihren Ehemann (71). Am nächsten Tag wird sie verhaftet, im Verhör gesteht sie die Tat, schweigt aber zu ihrem Motiv. In der Nacht zum 11. April 2011 nimmt sie sich das Leben.

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Mit vereinten Kräften gegen die Gewalt an Frauen
Vierte Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“

Die 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ findet weltweit in mehr als 160 Ländern und auch im Landkreis Stade statt. Sie beginnt am „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“, dem 25. November, und endet am „Tag der Menschenrechte“, am 10. Dezember. Das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade wartet auch in diesem Jahr mit einem inhaltlich vielfältigen Programm auf – und auch mit neuen Veranstaltungsformaten.

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2017 ist das Jahr zur die Ächtung der Gewalt an Frauen
EU: Stop Violence against Women!

Die Europäische Union hat das Jahr 2017 als Jahr zur Ächtung der Gewalt an Frauen auserkohren. Im Herbst 2017 wird der Bundestag voraussichtlich die Istanbul Konvertion endgültig ratifizieren und Frauen können aufatmen, denn dieser Schritt wird weitere Schutzmaßnahmen vor der sexualisierten Gewalt nach sich ziehen.

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Keine Frau muss Gewalt akzeptieren!
Das Netzwerk Häusliche Gewalt ruft zur Plakat-Aktion in allen Sprachen auf

Anlässlich der sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht bietet das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade Hilfestellung an. „Sexualisierte Gewalt erleben Frauen und Mädchen leider viel zu häufig, sei es bei der Arbeit, in der Schule oder im Vereinsleben, aber auch im privaten und im häuslichen Bereich“, so Silvia Steffens vom Stader Frauenhaus. Auch Renate Winkel von der Biss-Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt kann das bestätigen: „Sexuelle Übergriffe erhalten leider auch heute noch immer nicht die richtige Beachtung. Aus Scham und weil ihnen doch keiner glaubt, reden viele Frauen nicht über ihre Erlebnisse. Die Frauen, die es gewagt haben, den Täter wegen sexueller Delikte anzuzeigen, müssen oft erleben, dass es in den wenigsten Fällen zur Verurteilung kommt.“

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Netzwerk Häusliche Gewalt

Das Netzwerk Häusliche Gewalt gibt es seit 2002, seitdem es das Gewaltschutzgesetz gibt. Ihm gehören Vertreter und Vertreterinnen aller Einrichtungen, die mit häuslicher Gewalt zu tun haben, an. Dazu gehören zum Beispiel die BISS-Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Stade, das Frauenhaus Stade, die Beratungsstelle Lichtblick gegen sexuellen Missbrauch, auch viele andere Beratungsstellen, der Kinderschutzbund, Gleichstellungsbeauftragte, Einrichtungen wie die Justiz, die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Gerichte, die Jugendämter, die Stiftung Opferhilfe, der Weiße Ring und viele andere., Die Mitglieder des Netzwerkes sorgen im Hintergrund dafür, dass Sie als Opfer von häuslicher Gewalt auf dem Weg durch die  „Instanzen“ gut informiert, beraten und betreut werden.
In vielen Projekten hat das Netzwerk umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit gemacht, die die Ursachen, die Schäden und die Folgen der Häuslichen Gewalt thematisieren und einer breiten Öffentlichkeit bewusst machen.
Mehr unter www.netzwerk-haeusliche-gewalt.de

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