Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade

Anne Behrends

Tel.: +49 (0)4141 12 1005

Netzwerk häusliche Gewalt

Käßmann: Keine Redetabus bei Gewalt gegen Frauen!
Gottesdienst in der St.-Wilhadi-Kirche im Rahmen der 16-Tage-Kampagne

Die evangelische Theologin und frühere Landesbischöfin Margot Käßmann hat am 1. Dezember im Rahmen eines Gottesdienstes in der St.-Wilhadi-Kirche in Stade eine Predigt gehalten, in der sie dazu aufrief, die Gewalt an Frauen immer wieder zu thematisieren und sie nicht einfach hinzunehmen. Gewalt sei in jeder Beziehung eine Straftat und gehöre geahndet.Gewalt gegen Frauen ist darüber hinaus auch eine Menschenrechtsverletzung. Frauen erleben Gewalt sogar in der engsten Familie, diese Gewalt kann auch tödliche Folgen für sie haben. Frauen werden geschlagen, gefoltert, in die Prostitution gezwungen und vergewaltigt, mahnte die Theologin

"Wir sprechen aus, was unter Druck verschwiegen, zum Geheimnis gemacht wird - das befreit", verdeutlichte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD in Stade.

 

Käßmann weiter: Auch im Gottesdienst werde das Thema Gewalt gegen Frauen viel zu selten erwähnt: "Dabei wissen wir sehr wohl, dass Frauen auch in christlichen Familien, und auch im kirchlichen Kontext Gewalt erlebt haben - und erleben." "Frauen müssen sich nicht verhüllen, nicht verstecken, sie müssen schon gar nicht Gewalt vom Partner erdulden, sondern sie sind freie Geschöpfe Gottes." Damit rief sie die Gottesdienstbesucher*innen auf, Mut zu haben und Gewalt nicht zuzulassen.

Der Gottesdienst war von Pastorin Claudia Brandy vorbereitet und durchgeführt worden. Kirchenmusikdirektor Hauke Ramm war für die musikalische Gestaltung mit der Orgel verantwortlich, sechs Sänger*innen der Stadtkantorei erfüllten den Raum mit ihrem Gesang. Der Gottesdienst war ein Angebot der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde im Programm der „16-Tage-Kampagne gegen Gewalt an Frauen“, die das Netzwerk Häusliche Gewalt und die Gleichstellungsbeauftragte Anne Behrends zusammengestellt haben.

Fotos: @Anping Richter, Stader Tageblatt

 

Der Gottesdienst wurde LIVE gestreamt, Sie können sich ihn auch jetzt noch anschauen!

 

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16-Tage-Kampagne im Landkreis Stade setzt starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Hier aktualisiertes Programm wegen des Teil-Lockdowns

Das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis beteiligt sich auch 2020 an der weltweiten 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ Kaum war das Programmheft in hoher Auflage frisch gedruckt auf dem Tisch der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Stade angekommen, gab es die Nachricht vom Teil-Lockdown für den Monat November.

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Gottesdienst mit Margot Käßmann in der Wilhadi Kirche findet statt
Mit Live-stream gleichzeitig im Internet zu sehen - alle Plätze belegt!

Der Gottesdienst der St.-Wilhadi-Kirchengemeinde Stade  mit der früheren Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann im Rahmen der 16-Tage-Kampagne „Gegen Gewalt an Frauen!“ wird am Dienstag, 1. Dezember, um 18 Uhr stattfinden. Der Gottesdienst wird unter Einhaltung aller Corona-Abstandsauflagen durchgeführt.

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"Frei leben ohne Gewalt" - Fahne vor dem Kreishaus
16-Tage-Kampagne "Frauenrechte sind Menschenrechte!" gestartet

Am 25. November, dem Tag, an dem international die Gewalt an Frauen geächtet wird, startet landkreisweit die 16-Tage-Kampagne gegen Gewalt an Frauen. So auch im Landkreis Stade. Die Gleichstellungsbeauftragten aller Kommunen im Landkreis hissen an diesem Tag die Fahne des Frauenrechtsverband Terre des Femmes unter dem Motto "Frei leben ohne Gewalt" auf allen Rathäusern. So hängt die Fahne ab heute bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Gedenktag der Menschenrechte, auch vor dem Kreishaus in Stade.

 

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10.000 Tüten gegen Gewalt an Frauen auf Stader Wochenmarkt
Karina Holst und Kooperationspartnerinnen setzen starkes Signal gegen Gewalt an Frauen

Mit der Beteiligung an der landkreisweiten Aktion der 16-Tage-Kampagne „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ tragen erstmalig alle Händlerinnen und Händler des Stader Wochenmarktes dazu bei, Bürgerinnen und Bürger für das Problem der häuslichen Gewalt gegen Frauen zu sensibilisieren und zu mehr nachbarschaftlicher Aufmerksamkeit zu motivieren. Am 25. November, dem Internationalen Aktionstag gegen Gewalt an Frauen, bis zum 10.12.2020 erhalten alle Kundinnen und Kunden an allen Ständen ihre gekauften Waren in Tüten mit Hinweisen zu regionalen Hilfsangeboten für betroffene Frauen von Gewalt.

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80.000 Tüten von Bäckereien gegen Gewalt an Frauen
Gewalt kommt nicht in die Tüte! Starke 16-Tage-Kampagne des Netzwerks Häusliche Gewalt trotzt Corona

Trotz des für November angesagten Teil-Lockdowns hat das Netzwerk Häusliche Gewalt eine Reihe von besonderen Veranstaltungen vom 25. November bis 10. Dezember auf die Beine gestellt, um der häuslichen Gewalt entgegenzuwirken. In diesem Jahr hat die 16-Tage-Kampagne das Motto „Gewalt kommt nicht in die Tüte!“, und selbst die Pandemie wird es nicht verhindern können, dass 80.000 Tüten der Bäckereien mit diesem Aufdruck in die privaten Haushalte gelangen.

 

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Kampagne „Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ in Planung
Beratungsbedarfe nach Lockdown gestiegen - Margot Käßmann hält Predigt

Nach der erfolgreichen Kampagne von 2005 „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ soll dieses Vorhaben noch im Herbst dieses Jahres wiederholt werden. Das Vorhaben findet im Rahmen der 16-Tage-Kampagne gegen Gewalt an Frauen statt, mit der das Netzwerk Häusliche Gewalt wie jedes Jahr auf die häusliche Gewalt aufmerksam macht.

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Anlässlich des Valentinstages heute am 14. Februar 2020

Offener Brief von den Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons:

 

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16 Tage im Kampf gegen Gewalt an Frauen
Fahne von Terre des Femmes am Kreishaus gehisst

Montag, der 25. November, ist international der Tag, an dem Frauen der Opfer von Gewalt gedenken und gegen diese sexistische Gewalt kämpfen. Weltweit werden von diesem Tag bis zum 10. Dezember Aktionen gestartet, um auf diese Gewalt aufmerksam zu machen und für mehr Schutz von Frauen zu demonstrieren.

In Frankreich sind  in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (23.11.2019) 124 Frauen tödliches Opfer häuslicher Gewalt geworden, in Italien sind es 121 Frauen. In Deutschland wurden im Jahr 2017 147 Frauen von ihrem (Ex)Partner getötet. Im Landkreis Stade alleine sind in diesem Jahr drei Frauen von ihren Partnern getötet worden!

Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade wird vom 25. November bis zum 10. Dezember die Fahne von Terre des Femmes hissen, die die Forderung nach gewaltfreiem Leben für Frauen" trägt. Sie startete gemeinsam mit dem Netzwerk häusliche Gewalt die diesjähre 16-Tage-Kampagne mit dem Titel "Sieh genau hin! Jede vierte Frauen erlebt mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt in der Partnerschaft". Im gesamten Landkreis wird es im Laufe dieser 16 Tage Informationsstände und Veranstaltungen geben, die die Gewalt gegen Frauen thematisieren und auf die Hilfestrukturen im Landkreis Stade und auf das Hilfetelefon hinweisen.
Foto:@Behrends

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Die 16-Tage-Kampagne „Sieh genau hin“ mit dem Eiskratzer
Drei Opfer wurden bisher in 2019 Opfer von Partnerschaftsgewalt

Wie schon in den vergangen sieben Jahren hat sich das Netzwerk „Häusliche Gewalt“ im Landkreis Stade auch für die diesjährige 16-Tage-Kampagne eine besondere Idee einfallen lassen, um immer wieder auf das Thema häusliche Gewalt in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen und die Menschen zu sensibilisieren. Denn: jede Form der Gewalt in der Paarbeziehung ist strafbar und sollte deshalb angezeigt werden.

Wie gefährlich diese spezielle Form der Gewalt für Frauen immer wieder ist, belegen Zahlen: 2017 sind fast 150 Frauen in ganz Deutschland von ihren Partnern bzw. Ex-Partnern umgebracht worden. Bis zum 6. November 2019 waren es bereits weibliche 109 Opfer in Deutschland, hinzu kommen 15 Kinder und weitere 42 Frauen, die z.T. lebensgefährlich verletzt wurden. Alleine im Landkreis Stade sind in diesem Jahr bereits drei Frauen durch häusliche Gewalt getötet worden sind.

Das Besondere der Kampagne in diesem Jahr? Es konnten die großen Autohäuser im Landkreis Stade Wülpern, Spreckelsen, Reeder, Tesmer, Cordes, Wiebusch und Tobaben als Kooperationspartner gewonnen werden. Dort werden Plakate aufgehängt und Eiskratzer gemeinsam mit den Informationen über die Hilfssysteme im Landkreis verteilt. Die Eiskratzer stehen sinnbildlich für die gute Sicht auf die Dinge.

Auf dem Plakat, das als Logo für die diesjährige Aktion steht, sieht man eine weibliche Person im Rückspiegel eines Autos, die offensichtlich Gewalt erlebt hat. Die Idee mit dem Rückspiegel soll insbesondere das männliche Publikum ansprechen. Beim täglichen Blick in den Rückspiegel des Autos wird man erinnert an die heimtückische Form der Gewalt, die sich gegen Frauen richtet, die Kinder miterleben und prägt und die mitten in unserer Nachbarschaft stattfindet. Nicht Wegsehen, sondern Hinsehen ist hier in diesem Jahr das besondere Motto.

Die Kampagne findet statt zwischen dem 25. November (dem Internationalen Tag gegen die Gewalt an Frauen) und dem 10. Dezember (dem Internationalen Tag der Menschenrechte). Die Institutionen im Netzwerk „Häusliche Gewalt“ machen wie üblich mit, sie organisieren Infostände in den Städten und Gemeinden, in Beratungsstellen, auf den Märkten, auf Tankstellen und vor Geschäften, um die Eiskratzer und Flyer mit den Hilfs- und Beratungsangeboten im Landkreis Stade zu verteilen. Zwei Filme zu diesem Thema werden in Steinkirchen und in Himmelpforten gezeigt.

Seien Sie neugierig auf unser Programm:

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Netzwerk häusliche Gewalt - Täterberatung auch im Landkreis
Forderung: Land Niedersachsen soll Mittel für Täterarbeit aufstocken

Die Mitglieder des Netzwerks häusliche Gewalt im Landkreis Stade machen sich für eine Täterberatungsstelle im Landkreis Stade stark. Deshalb hat Anne Behrends vom Netzwerk den Auftrag gekriegt, einen Brief mit der Forderung nach Aufstockung der Landesmittel für Täterarbeit an Sozialministerin Reimann zu schicken.

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Mahnwache für das 3. Opfer von häuslicher Gewalt im LK Stade in diesem Jahr
Die AG der Gleichstellungsbeauftragten hatte die Mahnwache am 11. Juli in Großenwörden organisiert

Die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Stade ruft zu einer Mahnwache und Gedenkminute für die kürzlich ermordete Frau aus Großenwörden auf. Sie ist das dritte Opfer häuslicher Gewalt mit tödlichem Ausgang im Landkreis Stade bereits in diesem Jahr. Erst Ende Mai war eine junge Frau aus Wischhafen von ihrem Partner umgebracht worden.

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Besuchen Sie uns am Stand des Netzwerks Häusliche Gewalt im Landkreis Stade!
Sie treffen uns auf der Messe LebensWelten in Stade am 30. und 31. März

Alle Informationen über die häusliche Gewalt und über das Netzwerk Häusliche Gewalt finden Sie an unserem Stand im Zelt "Gesundheitwelten". Einzelne Mitglieder des Netzwerks warten an diesem Stand auf Sie, um sie zu informieren oder auch auf Wunsch zu beraten. Die Messe LebensWelten ist am kommenden Sonnabend von 11 bis 18 und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
IDie folgenden Einrichtungen und Verbände werden für das Netzwerk vor Ort am Stand sein: Neben Mitarbeiterinnen der BISS-Beratungsstelle Stade sind es Vertreterinnen der AWO-Migrations- und Integrationsberatungsstelle, des Opferhilfebüros, der Polizei, der Katholischen Ehe-, Familien-u. Lebensberatungsstelle Stade, Mitglieder der Terre des Femmes-Städtegruppe Stade sowie die Gleichstellungsbeauftragte von Nordkehdingen und die des Landkreises Stade.

 

„Zwangsprostitution und Menschenhandel in der Prostitution
Veranstaltung am 22. März in Stade mit der Beratungsstelle Solwodi Osnabrück

Der organisierte Menschenhandel mit dem Ziel, Frauen und Mädchen in die Prostitution zu „verkaufen“, wuchs seit 2002 in Deutschland mit seinem liberalen Prostitutionsgesetz immens. Die Frauen und oft sehr jungen Mädchen werden mit großen Versprechungen von Schleusern oder auch den so genannten Loverboys nach Deutschland gelockt. In Deutschland angekommen, werden ihnen die Papiere abgenommen, und sie werden nicht selten wie Sklavinnen gehalten und müssen sich prostituieren. Sie erleben Gewalt und Missbrauch und können sich kaum dagegen wehren.

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3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen in Mainz
Menschenhandel, Prostitution im Fokus - Teilnehmerinnen aus USA, Kanada, Indien, Schweden etc.
 
SOLWODI veranstaltet vom 2. bis 5. April 2019 zusammen mit „Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.“ und der internationalen Menschenrechtsdachorganisation CAP INTL den „3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauenund Mädchen“ an der Universität Mainz. Die Veranstaltungfindet in Maint an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt
Weitere Informationen:
Anmeldungen zum Weltkongress: weltkongress2019@solwodi.de>

Demo gegen Gewalt an Frauen in Stade
Fotos von der Demo im November 2018 nun auch online

Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Karina Holst hatte am 24. November 2018 gemeinsam mit einem großen Aktionsbündnis im Rahmen der 16 Tage-Kampagne "Frauenrechte sind Menschenrechte!" des Netzwerks Häusliche Gewalt im Landkreis Stade zu einer Demonstration gegen Gewalt an Frauen, gegen sexistische Werbung und gegen Prostitution aufgerufen.
Viele waren dem Aufruf gefolgt. Sehen Sie hier Fotos von der Veranstaltung.( bitte herunterscrollen!)

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„Stark und selbstbewusst - Meine Rechte als Frau in Deutschland“
Januar 2019: Gleichstellungsbeauftragte gibt mehrsprachigen Flyer für Frauen heraus

Eine wichtige Lücke im Angebot für zugewanderte Frauen füllt der neue Flyer „Stark und selbstbewusst – Meine Rechte als Frau in Deutschland“. Neu im Landkreis Stade angekommen, ohne deutsche oder englische Sprachkenntnisse, ist es schwer, sich im deutschen System zurechtzufinden. Das Leben in den arabischen oder auch in den afrikanischen Ländern ist oft komplett anders. Es gibt andere Regeln und Werte im Zusammenleben. Zur Integration der geflüchteten Menschen in Deutschland gehört, dass sie lernen, wie das Leben in Deutschland tickt und welche „Spielregeln“ des Zusammenlebens es hier gibt.

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Infostand über die Facetten der Gewalt gegen Frauen 
Beratungsstellen stellen sich in der Kreissparkasse Stade vor

Im Rahmen der 16 Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ wird es einen Informationsstand zum Thema „Gewalt ist keine Privatsache“ geben, bei dem es um die verschiedenen Facetten der Gewalt gegen Frauen geht.
Dieser Stand ist geplant für Dienstag, 4. Dezember, von 10 bis 12 Uhr in der Kreissparkasse Stade, Große Schmiedestraße in Staade.  Vertreten sein werden das Frauenhaus des Landkreises Stade, die Beratungs- und  Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt (BISS), die Beratungsstelle Lichtblick gegen sexuelle Gewalt, die AWO-Migrations- und Integrationsberatung Stade sowie die Präventionsbeauftragte der Polizeiinspektion Stade und die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises.
Außerdem wird auch die Städtegruppe von Terre des Femmes vertreten sein, die sich im Kampf gegen die Prostitution engagiert.

 

„Frauenrechte sind Menschenrechte!“ 2018
Die 16-Tage-Kampagne gegen Gewalt an Frauen im Landkreis Stade

Zum fünften Mal ruft das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade zur 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ auf.

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Fahne am Kreishaus gehisst: Keine Gewalt gegen Frauen!
Globale Kampagne: Auch der Landkreis setzt ein Zeichen gegen Gewalt
 

Seit mehr als zehn Jahren hisst der Landkreis Stade am 25. November, dem Internationalen Tag des Kampfes gegen die Gewalt an Frauen, die dazugehörige Fahne von Terre des Femmes, der internationalen Frauenrechtsorganisation.

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Netzwerk Häusliche Gewalt

Das Netzwerk Häusliche Gewalt gibt es seit 2002, seitdem es das Gewaltschutzgesetz gibt. Ihm gehören Vertreter und Vertreterinnen aller Einrichtungen, die mit häuslicher Gewalt zu tun haben, an. Dazu gehören zum Beispiel die BISS-Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Stade, das Frauenhaus Stade, die Beratungsstelle Lichtblick gegen sexuellen Missbrauch, auch viele andere Beratungsstellen, der Kinderschutzbund, Gleichstellungsbeauftragte, Einrichtungen wie die Justiz, die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Gerichte, die Jugendämter, die Stiftung Opferhilfe, der Weiße Ring und viele andere., Die Mitglieder des Netzwerkes sorgen im Hintergrund dafür, dass Sie als Opfer von häuslicher Gewalt auf dem Weg durch die  „Instanzen“ gut informiert, beraten und betreut werden.
In vielen Projekten hat das Netzwerk umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit gemacht, die die Ursachen, die Schäden und die Folgen der Häuslichen Gewalt thematisieren und einer breiten Öffentlichkeit bewusst machen.
Mehr unter www.netzwerk-haeusliche-gewalt.de

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