Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade

Anne Behrends

Tel.: +49 (0)4141 12 1005

Landesarbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten fordert Verbot von Bordellwerbung im Saarland
Große Kampagne mit Unterschriftensammlung läuft

Große Werbeflächen, auf denen Frauen als käuflich präsentiert werden, wollen wir nicht länger einfach hinnehmen. Die Darstellung von Frauen als Ware suggeriert, dass Prostituierte keine Grenzen, Scham oder Tabus kennen und läuft einem der wichtigsten Inhalte des Prostituiertenschutzgesetzes komplett entgegen: Dem Selbstbestimmungsrecht der Sexarbeiterinnen und dem Schutz vor Zwang und Ausbeutung.

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Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern: Fehlanzeige
Deutschland belegt schlechten Platz -  Pay Gap liegt bei 21 Prozent

Bei der Bezahlung von Frauen hinkt Deutschland immer noch hinter her: In einem Ranking der EU-Länder belegt die Bundesrepublik nur Platz 26 von 28. Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern hat sich in elf Jahren von 23 Prozent auf lediglich 21 Prozent verringert, ein denkbar schlechter Wert.
Der diesjährige Equal Pay Day am 18. März rückt den Wert und die Wertschätzung der Arbeit in den Mittelpunkt.

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Offener Brief zu #metoo
Gleichstellungsbeauftragte fordern zum Umdenken auf - Schweigen brechen!

Noch ein Hashtag, diesmal #metoo, organisiert von der amerikanischen Schauspielerin Alyssa Milano! Wieviel hashtags braucht es noch, bis das Thema „sexuelle Gewalt gegen Frauen“ endlich in das gesellschaftliche Bewusstsein dringt und dieses aufrüttelt?

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24. Bundeskonferenz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten
400 Gleichstellungsbeauftragte diskutierten in Wolfsburg Zukunftsfragen

400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte diskutierten Zukunftsfragen, dazu gehörten zum Beispiel der Rechtsanspruch und die bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern. Eine weitere Forderung war die nach besseren Hilfeangeboten bei Gewalt gegen Frauen.

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20 Verbände fordern, die Kinderarmut zu bekämpfen
Der Unterhaltsvorschuss muss jetzt kommen! "Kein
Finanzgerangel auf dem Rücken der Kinder“!
Die Fakten sind bekannt, die Lösung ist bekannt, es fehlt die Tat: Obwohl der Ausbau des Unterhaltsvorschusses von Familienministerin Schwesig bereits im letzten Jahr auf die Agenda gesetzt und von der Ministerpräsident/innenkonferenz und vom Bundeskabinett beschlossen wurde, scheitert er bislang an Verwaltungsargumenten und Bürokratiebedenken der Städte und Kommunen.

 

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Erfolgreiche Proteste: Keine Änderung bei Hartz IV
Alleinerziehende sollten Kürzungen erhalten

Alleinerziehenden wird nun doch kein Geld für die Tage abgezogen,  die ihre Kinder beim anderen Elternteil verbringen.  Das Bundessozialministerium hat diese geplante Änderung nach massiven Protesten  zurückgezogen. Neben der BAG hatten zahlreiche Verbände gegen dieses Vorhaben protestiert.

 

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Neuregelung bei Hartz IV geplant - Nachteil für Alleinerziehende
Offener Brief der bag an Bundesministerin Nahles

Sehr geehrte Frau Bundesarbeitsministerin Nahles,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der zuständigen Ausschüsse,
sehr geehrte Fraktionsmitglieder und Mitglieder der Bundesregierung,
am 30. Mai wird in den Ausschüssen eine Anhörung zu den geplanten Hartz IV Reformen (Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch) stattfinden.

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2015 Bundesweit gegen Frauenarmut

Mit einer bundesweiten Kampagne wollen wir auf die erschreckend hohe Zahl von Armut bei Frauen hinweisen. Betroffen sind Frauen aller Generationen, besonders häufig trifft es Alleinerziehende und Rentnerinnen. Beim Taschengeld fängt es schon an – bei der Rente hört es auf! Typische Frauenberufe, wie Erzieherin, Friseurin, Altenpflegerin, Arzthelferin, etc., sind im Vergleich schlecht bezahlt. Und trotzdem sind sie bei jungen Frauen immer noch sehr beliebt. Der Grundstein für eine geringe Rente ist damit schon gelegt. Aber auch beim Gehalt gibt es große Unterschiede: statistisch gesehen sind es 22 Prozent, die Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros
und Gleichstellungsstellen (BAG)

Vielfalt als Chance!

Die “Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen” (BAG) ist ein professionelles Netzwerk der institutionalisierten Frauenbewegung. Sie dient der Vernetzung und mischt sich als offenes Bündnis von Frauen in politische Entscheidungsprozesse in Deutschland ein.

Mit ihrer Mitgliedschaft im nationalen Netzwerk der BAG erweitern die kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten die Partizipationschancen der Bürgerinnen auf Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse, die sich auf Bundesebene abspielen und von dort in die Kommunen und Landkreise zurückwirken.

Die BAG bündelt frauen- und gleichstellungspolitische Fachkompetenz und regionale Initiativen, sie vermittelt Wissen und Kontakte. Sie gibt politische Impulse in die Bundespolitik und nimmt ihrerseits bundespolitische Impulse auf und trägt sie in die Kommunen. Das Netzwerk der BAG steht im Dialog mit Verbänden, Institutionen, Parteien, NGOs und relevanten gesellschaftlichen Gruppen sowie der Bundesregierung. Es umfasst ca. 1900 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Deutschland

Mehr unter www.frauenbeauftragte.org.

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