Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade

Anne Behrends

Tel.: +49 (0)4141 12 1005

Aktuelles

TERRE DES FEMMES veröffentlicht Broschüre zur weiblichen Genitalverstümmelung
Fachpersonal kann Gefährdungssituation von betroffenen Mädchen erkennen

Anlässlich des Weltgesundheitstags am 7. April 2017 hat TERRE DES FEMMES eine neue Informationsbroschüre zum Thema weibliche Genitalverstümmelung herausgebracht. Das fast 70 Seiten starke Booklet "Weibliche Genitalverstümmelung: Aufklärung, Prävention und Umgang mit Betroffenen" richtet sich speziell an Fachpersonal, das in Kontakt mit gefährdeten und betroffenen Mädchen und Frauen kommt.

 

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Demo am Equal Pay Day für für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

Gleichstellungsbeauftragte laden am 18. März zum Equal Pay Day ein

Die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten lädt am Sonnabend, 18. März, um 17.30 Uhr, am Equal Pay Day, zur Demonstration und Kundgebung für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern nach Harsefeld ein.

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Beliebtes FrauenFilmFestival erstmals in Buxtehude mit neuem Format
Die Tageskarte mit allen Filmen für den 12. März bereits ausverkauft - Nur noch einzelne Filme zu haben

Das 7. Frauenfilmfestival der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Stade findet in diesem Jahr in Buxtehude statt. Die Gleichstellungsbeauftragten haben sich entschieden, das Format etwas zu verändern. So soll das FrauenFilmFestival im Wechsel einmal in Buxtehude und dann darauf wieder in Stade stattfinden.

 In diesem Jahr laden die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Stade zu einem Frauenfilm- und Tanzfestival ein. Am Sonntag, 12. März, können die Gäste nicht nur wertvolle Filme sehen, sondern sie können auch nach der Musik, die eine D'Jane auflegt, nach Lust und Laune tanzen.

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One Billion Rising: Ächtung der Gewalt gegen Frauen in Buxtehude
Statt Valentinstag: Auch Stader Frauen solidarisieren sich

Auch Staderinnen besuchten am Valentinstag 2017, am 14.Februar, die Kampagne One Billion Rising in Buxtehude. Zwischen 100 und 200 Frauen und Männer, aber auch Jugendliche, waren in der Fußgängerzone zusammengekommen, um gemeinsam gegen die Gewalt an Frauen aufzustehen. Gabi Schnackenberg, die Buxtehuder Gleichstellungsbeauftragte, hatte dazu eingeladen. Die Stader Kolleginnen, Karina Holst und Anne Behrends, hatten öffentlich zur gemeinsamen Fahrt nach Buxtehude aufgerufen.

 

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Ein Zeichen gegen Gewalt setzen – mit rosa Mütze
Gemeinsame Bahnfahrt zum One Billion Rising

„Wir wollen Frauen aller Kulturen und Generationen aus Stade ermuntern, sich am Dienstag, dem 14. Februar, um 16.00 Uhr zum Protesttanz „One Billion Rising“ nach Buxtehude mit uns auf den Weg zu machen“,sagen die Gleichstellungsbeauftragten Karina Holst und Anne Behrends.
Dazu bieten sie allen interessierten Frauen ein kostenloses Gruppenbahnticket an, im Gepäck dabei sollten alle Frauen eine pinkfarbene oder rosa Mütze haben.

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Drei Love-Mobile sind 2017 schon in Niedersachsen ausgebrannt
Gewalt in der Prostitution an der Tagesordnung - Schutz für die Prostituierten?
Innerhalb der ersten beiden Wochen in diesem Jahr sind bereits drei sogenannte Love-Mobiles Bränden zum Opfer gefallen. Die Prostitutierten, die darin zumeist völlig schutzlos arbeiten, waren zum Glück nicht anwesend. Immer wieder kommt es zu derartigen Überfällen in diesen Prostitutionsstätten.

Mehr dazu in einem Beitrag des NDR vom 16.01.2017.

 

Pabst Franziskus zu Prostitution und Menschenhandel
Interessanter Beitrag in der Mediathek des zdf

Das Zweite Deutsche Fernsehen (zdf) strahlte am 19.12.2016 eine Dokumentation über die Missstände von Prostitution und Menschenhandel aus.
In dieser Sendung geht es um den Kampf, den Pabst Franziskus dem Menschenhandel angesagt hat. Pabst Franziskus  klagt in unmissverständlichen Tönen die Verantwortlichen an.

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Tipps für minderjährige Flüchtlinge
Internetseite erklärt in vielen Sprachen deutsche Regeln

Die Internetseite www.refu-tips.de bietet jungen weiblichen und männlichen Zugewanderten interessante Informationen. Insbesondere sind junge Flüchtlinge unter 18 Jahren angesprochen.
Man kann sich informieren, wie man sich in Deutschland gut zurechtfindet und welche Regeln des Miteinanders es in Deutschland gibt. Dabei geht es um Liebe und Sexualität, um Freundschaften, um Schwangerschaft und vieles mehr. Ziel ist für die drei Autorinnen von AMYNA e.V. aus München, dass die jungen Menschen in ihrer Muttersprache deutsche bzw. europäische Regeln des Umgangs miteinander kennenlernen und verstehen. (13 Jahre sollten die Besucher und Besucherinnen der empfohlenen Seite mindestens sein.)

Das System Prostitution - die Sicht einer Ex-Prostitutierten
Die Kehrseite der Prostitution - mit konkreten Informationen aus dem Landkreis Stade

Am 5. Dezember 2016 ging es im Rahmen der 16-Tage-Kampagne "Frauenrechte sind Menschenrechte!" um die Prostitution - diesmal nicht medial aufgehübscht, wie erfahrungsgemäß in den Talkshow. Sondern es wurde über die Gewalt, die Prostituierte am eigenen Leib erfahren, gesprochen, über den sexuellen Missbrauch, den sie in der Prostitution täglich mehrfach erleben und über die vielen Demütigungen und Schikanen.

Was die Pornographie damit zu tun hat und inwiefern die ganze Gesellschaft davon betroffen ist, das waren Themen des Abends.

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Erster Bus von Reese Reisen in Harsefeld auch barrierefrei
Behrends begrüßt die Entscheidung - auch für Eltern mit Kinderwagen nutzbar

Die Entscheidung des Busunternehmens Reese Reisen in Harsefeld, auf Barrierefreiheit zu setzen, begrüßt die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade. Während ihrer mehrjährigen Mitarbeit im Fahrgastbeirats im Landkreis Stade hat sie sich immer wieder dafür eingesetzt, dass die Angebote für den öffentlichen Nahverkehr barrierefrei sein müssen.

 

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„Wir wurden viel zu lange zum Schweigen gebracht!“
05.12.2016: Informationsveranstaltung über die Situation von Prostituierten

Im Rahmen der 16-Tage-Kampagne gegen Gewalt an Frauen veranstaltet die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade
am Montag, 05.Dezember, eine Veranstaltung, in der ein Licht auf die frauen- und menschenverachtende Situation
der Prostituierten in Deutschland geworfen wird.

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Mit vereinten Kräften gegen die Gewalt an Frauen
Vierte Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“

Die 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ findet weltweit in mehr als 160 Ländern und auch im Landkreis Stade statt. Sie beginnt am „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“, dem 25. November, und endet am „Tag der Menschenrechte“, am 10. Dezember. Das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade wartet auch in diesem Jahr mit einem inhaltlich vielfältigen Programm auf – und auch mit neuen Veranstaltungsformaten.

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2017 ist das Jahr zur die Ächtung der Gewalt an Frauen
EU: Stop Violence against Women!

Die Europäische Union hat das Jahr 2017 als Jahr zur Ächtung der Gewalt an Frauen auserkohren. Im Herbst 2017 wird der Bundestag voraussichtlich die Istanbul Konvertion endgültig ratifizieren und Frauen können aufatmen, denn dieser Schritt wird weitere Schutzmaßnahmen vor der sexualisierten Gewalt nach sich ziehen.

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Wohnwagenprostitution an der B 73 im Landkreis Stade
Beitrag im Hörfunk - auch die Gleichstellungsbeauftragte kommt zu Wort

Seit etwas mehr als zehn Jahren stehen an der Bundesstraße 73 die so genannten Love-Mobiles. Der NDR griff  dieses Thema am 11.09.2016 auf NDR-info am Beispiel einer Prostituierten Bulgarierin auf, die über ihr Leben und ihren Arbeitsplatz berichtet. Auch die Gleichstellungsbeauftragte Anne Behrends kommt in  der Aufzeichnung zu Wort.
Die Sendung vom 11.09.2016 ist in der Mediathek des NDR zu hören.

Vortragsreihe für ehrenamtliche Helfer und Helferinnen von Flüchtlingen
Sensibilisierung und Hilfe für von Gewalt betroffene Flüchtlingsfrauen

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Buxtehude, Gabi Schnackenberg, hat ein spannendes Programm aufgelegt mit Vorträgen für Ehrenamtliche, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren.

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"Nein heißt Nein" Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht
Bundestag beschließt Meilenstein zum Schutz von Frauen vor sexuellen Übergriffen

"Nein heißt Nein" - dieser Grundsatz gilt künftig im Sexualstrafrecht. Das wurde Anfang Juli im Bundestag mit den Stimmen von Union und SPD beschlossen. Für die Opfer von Vergewaltigungen oder sexuellen Übergriffen  heißt das, dass es künftig aufgrund des Pragraphen 177 Strafgesetzbuch leichter sein wird, den Täter/die Täter anzuzeigen und auf eine entsprechende Verurteilung zu  hoffen.

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„Auf dem Sprung in den Job!“ Weitere Teilnehmerinnen gesucht!
Neues Projekt für mehrheimische Frauen zur Integration in den Arbeitsmarkt

Ein neues Angebot zur beruflichen Integration von mehrheimischen Frauen, die die deutsche Sprache bereits recht gut beherrschen, hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade auf den Markt gebracht. Durch Coachings, Workshops und gegebenenfalls ein Praktikum werden die Teilnehmerinnen über fünf Monate auf dem Weg des beruflichen Einstiegs begleitet. Es sind noch ein paar Plätze frei!

 

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Französiche Politikerinnen gegen Sexismus
Große Kampagne von politischen Verantwortungsträgerinnen

Sie waren Ministerinnen - und sie erlebten sexuelle Belästigung. 17 französische Politikerinnen prangern in einem Appell Sexismus am Arbeitsplatz an. Darunter: die heutige IWF-Chefin Christine Lagarde.

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Worte helfen Frauen – Übersetzungshilfen für geflüchtete Frauen
Dolmetscherleistungen machen Beratungen erst möglich

Ein Projekt des Niedersächsischen Sozialministeriums ermöglicht es Beratungsstellen, bei Beratungen für weibliche Flüchtlinge Honorare für Übersetzerinnen oder Übersetzer abzurechnen. Frauen sind auf der Flucht in besonderem Maße gefährdet, Gewalt zu erfahren oder sie waren in ihrem Heimatland oder sind hier in Deutschland möglicherweise sexuellen Übergriffen ausgesetzt.

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Stuttgart startet Kampagne gegen Menschenhandel und Armutsprostitution
Beispielhafte Initiative einer Kommune

Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat am Montag, 25. April, die Freier-Kampagne der Landeshauptstadt "Stoppt Zwangs- und Armutsprostitution" vorgestellt. Sie ist Teil des referatsübergreifenden "Konzepts zur Verbesserung der Situation der Prostituierten in Stuttgart". Zugleich wurde eine begleitende Website Stuttgart sagt Stopp freigeschaltet.

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Archiv Beiträge

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