Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade

Anne Behrends

Tel.: +49 (0)4141 12 1005

Aktuelles


Fahne am Kreishaus gehisst: Keine Gewalt gegen Frauen!
Globale Kampagne: Auch der Landkreis setzt ein Zeichen gegen Gewalt
 

Seit mehr als zehn Jahren hisst der Landkreis Stade am 25. November, dem Internationalen Tag des Kampfes gegen die Gewalt an Frauen, die dazugehörige Fahne von Terre des Femmes, der internationalen Frauenrechtsorganisation.

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Demo für Frauenrechte am 24. November in Stade -  16-Tage-Kampagne
Stader Aktionsbündnis ruft dazu auf und lädt Frauen und Männer dazu ein

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Frauenwahlrecht - vor 100 Jahren erkämpften Frauen sich das Wahlrecht
Hier Links auf sehenswerte Dokumentationsfilme zum Thema

Wollen Sie mehr wissen über das vor 100 Jahren erkämpfte Frauenwahlrecht?

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Demo für die sexuelle Selbstbestimmung am 22.09. in Berlin
pro familia, Terre des Femmes und Gleichstellungsbeauftragte laden ein

Am 22. September findet ein Aktionstag gegen den geplanten „ Marsch für das Leben“ statt, zu dem pro familia Stade, die Städtegruppe Terre des Femmes Stade und die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade Interessierte aus dem Landkreis Stade einladen. Sie haben einen Bus gechartert und rufen auf, für das Recht auf die sexuelle Selbstbestimmung gemeinsam in Berlin auf die Straße zu gehen.

 

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Ausstellung der Fotokampagne Gewalt gegen Frauen
Fotografin und Gleichstellungsbeauftragte zeigen Portraits mit Statements

Die Portraits mit Statements von 34 Menschen im Landkreis Stade, die die Gewalt an Frauen anprangern, sind erstmalig in einer Ausstellung im Kreishaus des Landkreises Stade zu sehen. Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade, Anne Behrends, und die Fotografin Astrid Döhrenbruch aus Buxtehude hatten zu der Foto-Kampagne mit dem Titel: „Frau & Mann in Balance – Keine Gewalt gegen Frauen!“ 2017 aufgerufen.

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Terre des Femmes: "Deutschland unterstützt sexuelle Ausbeutung von Frauen"
Insbesondere mehrheimische Frauen Opfer von Menschenhandel und landen in der Prostitution

Vor allem Frauen aus dem Ausland landen aufgrund finanzieller Not oft in der Prostitution in Deutschland. Mit ihnen werden hier Milliarden verdient. Die sexuelle Ausbeutung wird durch die Gesetzgebung in Deutschland gefördert. Deshalb fordert Terre des Femmes, auch in Deutschland das Sexkaufverbot durchzuführen. "Es geht darum, Nachfage und Ursachen von Prostitution zu bekämpfen und nicht, sie zu regulieren", so heißt es
in der Presseverlautbarung von Terre des Femmes.
(aus dem frauenpolitischen Dienst - fdp - vom 04.06.2018)

 

SZ 68er RGB web

Vor 50 Jahren: 68er Frauenbewegung – Warum war sie so gefährlich?
Gleichstellungsbeauftragte Behrends lädt am 25. Mai ein zu Vortrag und Diskussion

Anlässlich des 50 Jährigen Jubiläums der 68er Frauenbewegung lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Anne Behrends, Interessierte am Freitag, 25. Mai, um 19 Uhr zu einer spannenden Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein.

Dr. Barbara Degen, Juristin und Frauengeschichtsforscherin, wird an diesem Abend einen Rückblick geben auf die spannende Zeit dieser zweiten Frauenbewegung, die nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und in den USA stark war und tradierte Grenzen gesprengt hat. Und natürlich wird es auch um die Erfolge der damaligen Revolution der Frauen gehen.

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KICK LA LUNA zum 25 jährigen Jubiläum von Gleichstellung im Landkreis Stade
Große Feier mit LIVE-Konzert als Dankeschön an alle Unterstützer*innen für die Gleichstellung

Auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Stade, Anne Behrends, kamen Ende März viele Menschen in die Seminarturnhalle, um das große Jubiläum „25 Jahre Gleichstellung der Geschlechter im Landkreis Stade“ gemeinsam zu feiern. KICK LA LUNA, die Frankfurter Frauen-Band, gastierte aus diesem Anlass LIVE in Stade.

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Positionierung des Frauennetzwerks zur Hebammversorgung
Frauennetzwerk macht sich für Hebammen stark
Jede Schwangere und Mutter hat einen gesetzlich garantierten Anspruch auf Unterstützung durch eine Hebamme. Aber viele Schwangere finden schon heute keine Hebamme mehr, die sie zum Beispiel als Beleghebamme durchgehend während der Geburt im Krankenhaus betreut. Viele Hebammen sind Monate im Voraus ausgebucht und immer mehr freiberufliche Hebammen ziehen sich zurück, weil sie die hohen Haftpflichtprämien nicht bezahlen können. Vor allem in ländlichen Regionen gibt es oft keine Hebammen mehr oder sie sind zu weit weg.

Das Frauennetzwerk im Landkreis Stade macht auf die Unterversorgung aufmerksam und möchte die Hebammen unterstützen. Die Forderungen:

  • Die Niedersächsische Landesregierung soll , wie in anderen Bundesländern, eine flächendeckende Datenerhebung zur Versorgungssituation von Schwangeren und jungen Familien in Niedersachsen in Auftrag geben.
  • Der Landkreis Stade und seine Kommunen setzen sich für eine angemessene Hebammenversorgung ein.
  • Eine Akademisierung der Hebammenausbildung entsprechend der EU-Richtlinie ist auch in Niedersachsen umgehend umzusetzen.
  • Die Umsetzung des Nationalen Gesundheitsziels „Gesundheit um die Geburt“ ist zügig erledigen und mit einem Masterplan zu untermauern.

Heute Abend: Nur noch wenige Karten für KICK LA LUNA
5-köpfige Ethno-Funk-Band  in der Seminarturnhalle in Stade

Auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Stade kommt KICK LA LUNA, die Frankfurter Frauen-Band, am heutigen Freiatg, 23. März zum 4. Mal nach Stade. Das Konzert findet im Kulturzentrum Seminarturnhalle, Seminarstraße 7 in Stade statt. Die Band sorgt mit ihren pulsierenden Rhythmen mit Latin-Feeling und Gänsehaut-Stimmen für Partylaune.

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Equal pay Day: „ Ganze Kekse statt Krümel!“
Gleichstellungsbeauftragte für gleiche Bezahlung von Frauen

Am Sonnabend, 17. März, haben die Gleichstellungsbeauftragten Karina Holst, Hansestadt Stade, sowie Anne Behrends, Landkreis Stade, auf dem Wochenmarkt Kekse und Informationsmaterial zum Equal Pay Day verteilt. Motto des Tages war:  „Wir wollen ganze Kekse und keine Krümel!“.
Der Equal Pay Day war in diesem Jahr der 18. März.

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Istanbul-Konvention: Frauen besser vor Gewalt schützen!
Von Deutschland ratifiziert: Staatliche Ebenen müssen Frauen und Mädchen schützen!

Damit verpflichtet sich Deutschland auf allen staatlichen Ebenen alles dafür zu tun, dass Gewalt gegen Frauen bekämpft, Betroffenen Schutz und Unterstützung geboten und Gewalt verhindert wird.

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Aktionsreihe: 100 Jahre Wahlrecht für Frauen
Die Gleichstellungsbeauftragten laden ein: Auf was blicken wir zurück und was muss noch kommen?

Im Rahmen der 100 Jahr-Feier zum Frauenwahlrecht in Deutschland organisieren die kommunalen Gleichstellungsbeauftragte aus dem Landkreis Stade verschiedene Veranstaltungen über das Jahr 2018 mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

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Forderungen des Frauennetzwerks zur Genitalverstümmelung
Fachkräfte sollten wissen, wie sie gefährdete junge Mädchen schützen können

In seiner Sitzung Ende November 2017 hat sich das Frauennetzwerk im Landkreis Stade (FNW) intensiv mit der weiblichen Genitalverstümmelung beschäftigt. Referentin war Heidemarie Grobe von Terre des Femmes Hamburg. Die Referentin führte aus, dass aktuellen Angaben von UNICEF zufolge weltweit mehr als 200 Millionen Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind. Tatsächlich dürften es eher doppelt so viele sein, denn es gibt nur für wenige Länder umfassende Studien.

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Zeitung „25 Jahre Gleichstellung im Landkreis Stade“ erschienen
Anne Behrends blickt zurück auf 1992 und fragt nach Ursachen der Benachteiligung

Pünktlich zum 25jährigen Jubiläum der Gleichstellung im Landkreis Stade hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Anne Behrends, eine Zeitung herausgebracht.

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Das Milliardengeschäft mit der Prostitution auf zdf-info
Interessanter Beitrag spricht über Deutschland als Bordell Europas

Von Flatrate-, über Edel- bis hin zu sogenannten Gangbang-Bordellen, in denen eine Prosituierte mit mehreren Männern gleichzeitig Sex hat – nichts scheint unmöglich. Den Männern gefällt das, und zwar nicht nur den Deutschen.

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Mädchen in Indien als Sexsklavinnen verkauft
In Saudi-Arabien haben die reichen Scheichs damit kein Problem

In vielen Ländern der Welt haben Frauen und Mädchen keinen Wert. Das ist auch in Indien so, wie die Reportage im "Weltspiegel" im ARD am 12. November zeigt. Die Mütter verkaufen ihre Töchter in sehr jungen Jahren sogar ins Ausland.
Ihnen wird die Schuld auferlegt, weil sie so gierig auf das Geld seien. Keiner fragt jemals nach der Schuld der  Väter oder auch nach der der schwerreichen Männer (oft Scheichs) aus Saudi-Arabien, die die Mädchen auch gegen deren Willen heiraten. Nach kurzer Zeit lassen diese Männer sich scheiden und so entsteht die Möglichkeit, das Mädchen erneut zu verkaufen. Damit lässt sich gut Geld verdienen.

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Die fünfte Kampagne “Frauenrechte sind Menschenrechte!” im Landkreis Stade
Netzwerk Häusliche Gewalt und Gleichstellungsbeauftragte laden ein
Seit fünf Jahren ruft das Netzwerk Häusliche Gewalt bereits zur 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ auf. Diese Kampagne wird weltweit in der Zeit vom 25. November bis zum 10. Dezember durchgeführt, um aufmerksam zu machen auf die Diskriminierung von Frauen und auf die Gewalt, die Frauen nicht selten das Leben kosten. Die Kampagne umfasst 16 Tage und verbindet den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November mit dem Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

 

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25 Jahre  Jubiläumsfeier des Frauennetzwerks
Ladypower pur mit dem Saxophonquartett „sistergold“

Am vergangenen Sonntag stand das Motto „25 Jahre Frauennetzwerk im Landkreis Stade“ im Mittelpunkt einer Matinee im Kulturhaus Seminarturnhalle in Stade. Der Saal war brechend voll und die Stimmung überschäumend. Dafür sorgte das schwungvolle Quartett der vier Saxophonistinnen „sistergold“ aus dem Raum Hannover, die ihr Können mit großer Virtuosität, Kreativität und mit viel Pep unter Beweis stellten. Songs aus verschiedensten Genres des Jazz, Soul und Pop wurden dargeboten, aber auch Stepdance und diverse Entertaineinlagen, die einfach gut ankamen beim Publikum.

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Frauen in Saudi-Arabien bald Autofahren dürfen? Ein Erlass des saudischen Königs hebt das Fahrverbot für Frauen auf. Ab Mitte nächsten Jahres dürfen sie in dem konservativen Land endlich einen Führerschein machen.
                                                                                                                       ZEIT-online 26.09.2017

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