Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade

Anne Behrends

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16 Bundestagsabgeordnete fordern von Ministerpräsidenten, Bordelle geschlossen zu halten
Covid-19 ist gerade in den Bordellen Virusschleuder - und Forderung eines generellen Prostitutionsverbotes
16 Bundestagsabgeordnete aus Spd und CDU haben sich in einem gemeinsamen Brief am 15. Mai an alle Ministerpräsididenten gewandt mit der Forderung, dass sie bei den weiteren Lockerungen auf die Wiedereröffnung von Bordellen und anderen Prostitutionsstätten verzichten sollen.

 

Denn gerade hier sei die Gefahr der Ansteckung überdimensional groß, denn social distancing geht bei den sexuellen Kontakten nicht.
Zudem wäre eine Nachverfolgung der Kontakte im Falle einer Ansteckung wohl schwierig möglich. Es sei davon auszugehen, dass viele Männer ihre  Besuche in Bordellen nicht preisgeben würden.

Aber die 16 Abgeordneten fordern zudem ein Prostitutionsverbot, wie viele Länder in Europa es bereits sehr erfolgreich vorleben. Denn: Es sind menschenunwürdige, zerstörerische und frauenfeindliche Praktiken, denen die Prostituierten in Deutschland ausgesetzt seien.

Es ist das schwedische Modell, das angepriesen wird. Länder wie Norwegen, Irland, Island, Frankreich, Kanada haben das Modell übernommen und eindeutig ist zu erkennen, dass in diesen Ländern der Menschenhandel und die Prostitution erheblich zurückgegangen ist.

Lesen Sie hier den Brief an den Ministerpräsidenten

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