Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade

Das System Prostitution - die Sicht einer Ex-Prostitutierten
Die Kehrseite der Prostitution - mit konkreten Informationen aus dem Landkreis Stade

Am 5. Dezember 2016 ging es im Rahmen der 16-Tage-Kampagne "Frauenrechte sind Menschenrechte!" um die Prostitution - diesmal nicht medial aufgehübscht, wie erfahrungsgemäß in den Talkshow. Sondern es wurde über die Gewalt, die Prostituierte am eigenen Leib erfahren, gesprochen, über den sexuellen Missbrauch, den sie in der Prostitution täglich mehrfach erleben und über die vielen Demütigungen und Schikanen.

Was die Pornographie damit zu tun hat und inwiefern die ganze Gesellschaft davon betroffen ist, das waren Themen des Abends.

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Erster Bus von Reese Reisen in Harsefeld auch barrierefrei
Behrends begrüßt die Entscheidung - auch für Eltern mit Kinderwagen nutzbar

Die Entscheidung des Busunternehmens Reese Reisen in Harsefeld, auf Barrierefreiheit zu setzen, begrüßt die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade. Während ihrer mehrjährigen Mitarbeit im Fahrgastbeirats im Landkreis Stade hat sie sich immer wieder dafür eingesetzt, dass die Angebote für den öffentlichen Nahverkehr barrierefrei sein müssen.

 

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„Wir wurden viel zu lange zum Schweigen gebracht!“
05.12.2016: Informationsveranstaltung über die Situation von Prostituierten

Im Rahmen der 16-Tage-Kampagne gegen Gewalt an Frauen veranstaltet die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade
am Montag, 05.Dezember, eine Veranstaltung, in der ein Licht auf die frauen- und menschenverachtende Situation
der Prostituierten in Deutschland geworfen wird.

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Mit vereinten Kräften gegen die Gewalt an Frauen
Vierte Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“

Die 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ findet weltweit in mehr als 160 Ländern und auch im Landkreis Stade statt. Sie beginnt am „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“, dem 25. November, und endet am „Tag der Menschenrechte“, am 10. Dezember. Das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade wartet auch in diesem Jahr mit einem inhaltlich vielfältigen Programm auf – und auch mit neuen Veranstaltungsformaten.

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2017 ist das Jahr zur die Ächtung der Gewalt an Frauen
EU: Stop Violence against Women!

Die Europäische Union hat das Jahr 2017 als Jahr zur Ächtung der Gewalt an Frauen auserkohren. Im Herbst 2017 wird der Bundestag voraussichtlich die Istanbul Konvertion endgültig ratifizieren und Frauen können aufatmen, denn dieser Schritt wird weitere Schutzmaßnahmen vor der sexualisierten Gewalt nach sich ziehen.

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Wohnwagenprostitution an der B 73 im Landkreis Stade
Beitrag im Hörfunk - auch die Gleichstellungsbeauftragte kommt zu Wort

Seit etwas mehr als zehn Jahren stehen an der Bundesstraße 73 die so genannten Love-Mobiles. Der NDR griff  dieses Thema am 11.09.2016 auf NDR-info am Beispiel einer Prostituierten Bulgarierin auf, die über ihr Leben und ihren Arbeitsplatz berichtet. Auch die Gleichstellungsbeauftragte Anne Behrends kommt in  der Aufzeichnung zu Wort.
Die Sendung vom 11.09.2016 ist in der Mediathek des NDR zu hören.

Vortragsreihe für ehrenamtliche Helfer und Helferinnen von Flüchtlingen
Sensibilisierung und Hilfe für von Gewalt betroffene Flüchtlingsfrauen

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Buxtehude, Gabi Schnackenberg, hat ein spannendes Programm aufgelegt mit Vorträgen für Ehrenamtliche, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren.

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"Nein heißt Nein" Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht
Bundestag beschließt Meilenstein zum Schutz von Frauen vor sexuellen Übergriffen

"Nein heißt Nein" - dieser Grundsatz gilt künftig im Sexualstrafrecht. Das wurde Anfang Juli im Bundestag mit den Stimmen von Union und SPD beschlossen. Für die Opfer von Vergewaltigungen oder sexuellen Übergriffen  heißt das, dass es künftig aufgrund des Pragraphen 177 Strafgesetzbuch leichter sein wird, den Täter/die Täter anzuzeigen und auf eine entsprechende Verurteilung zu  hoffen.

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14 Milliarden Umsatz mit der Prostitution in Deutschland

Nach einer internen Schätzung des Statistischen Bundesamtes werden in Deutschland jährlich über 14 Milliarden Euro mit der Prostitution umgesetzt. In Bordellen sind es ca. 5,5 Milliarden, in der Straßenprostitution ca. 2,7, mit Hostessendiensten 3,7  und in anderen Bereichen wie Hotels und Bars 2,7 Milliarden Euro. Die Zahl der Prostituierten schätzt das Bundesamt auf insgesamt rd. 400.000 Personen. Die Zahl der beim Finanzamt gemeldeten freiberuflichen Prostituierten in ganz Deutschland betrug 2015 44! (Quelle: frauenpolitischer Dienst Nr. 666/16 vom 28.06.2016)


„Auf dem Sprung in den Job!“ Weitere Teilnehmerinnen gesucht!
Neues Projekt für mehrheimische Frauen zur Integration in den Arbeitsmarkt

Ein neues Angebot zur beruflichen Integration von mehrheimischen Frauen, die die deutsche Sprache bereits recht gut beherrschen, hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade auf den Markt gebracht. Durch Coachings, Workshops und gegebenenfalls ein Praktikum werden die Teilnehmerinnen über fünf Monate auf dem Weg des beruflichen Einstiegs begleitet. Es sind noch ein paar Plätze frei!

 

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Französiche Politikerinnen gegen Sexismus
Große Kampagne von politischen Verantwortungsträgerinnen

Sie waren Ministerinnen - und sie erlebten sexuelle Belästigung. 17 französische Politikerinnen prangern in einem Appell Sexismus am Arbeitsplatz an. Darunter: die heutige IWF-Chefin Christine Lagarde.

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Worte helfen Frauen – Übersetzungshilfen für geflüchtete Frauen
Dolmetscherleistungen machen Beratungen erst möglich

Ein Projekt des Niedersächsischen Sozialministeriums ermöglicht es Beratungsstellen, bei Beratungen für weibliche Flüchtlinge Honorare für Übersetzerinnen oder Übersetzer abzurechnen. Frauen sind auf der Flucht in besonderem Maße gefährdet, Gewalt zu erfahren oder sie waren in ihrem Heimatland oder sind hier in Deutschland möglicherweise sexuellen Übergriffen ausgesetzt.

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Stuttgart startet Kampagne gegen Menschenhandel und Armutsprostitution
Beispielhafte Initiative einer Kommune

Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat am Montag, 25. April, die Freier-Kampagne der Landeshauptstadt "Stoppt Zwangs- und Armutsprostitution" vorgestellt. Sie ist Teil des referatsübergreifenden "Konzepts zur Verbesserung der Situation der Prostituierten in Stuttgart". Zugleich wurde eine begleitende Website Stuttgart sagt Stopp freigeschaltet.

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Letzte Möglichkeit zu unterschreiben für Aktion von Terre des Femmes
Am 9. Mai Übergabe der Petiton "Frühehen stoppen - Bildung statt Heirat!"

Seit dem 11. Oktober 2015 sammelt Terre des Femmes (TdF) Unterschriften für das Ziel, das Mindestheiratsalter in Deutschland auf 18 Jahre festzulegen und keine Ausnahmen mehr zuzulassen. Denn auch in Deutschland werden Minderjährige zwangsverheiratet. Bisher gibt es eine überwältigende Unterstützung: Mit Stand vom 15. April wurden 81. 000 Unterschriften gesammelt.

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Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 28. April
Ausprobieren und Experimentieren ist unbedingt erwünscht!

In Deutschland wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogramms seit 2001 jährlich der „Girls' Day" durchgeführt. In vielen Bundesländern wird dieser Tag als „Girls' Day" veranstaltet, um speziell Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren.

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Prostitution auch in Frankreich unter Strafe gestellt
Sexkäufer müssen bei Prostitution mit Geldstrafe rechnen

Freiern droht in Frankreich beim Besuch von Prostituierten künftig eine Geldstrafe von 1500 Euro. Die französische Nationalversammlung verabschiedete am Mittwoch in letzter Lesung ein neues Gesetz zur Bekämpfung der Prostitution, dessen zentrale Maßnahme die Strafandrohung für Freier ist. Nach rund zweieinhalbjähriger Debatte ist Frankreich damit das fünfte europäische Land, welches das Aufsuchen von Prostituierten unter Strafe stellt.

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Aktuelles zum Prostituiertenschutzgesetz

Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich im Februar 2016 auf folgenden Koalitionskompromiss geeinigt:

- Das Gesetz soll zum 01.07.2017 für neue Prostituierte und Prostitutionsstätten in Kraft treten; für bereits tätige Prostituierte wird es eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2017 geben.

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Equal Pay Day: Frauen noch immer schlechter bezahlt als Männer!
Pressemeldung der Nds. Sozialministerin Cornelia Rundt vom 18. März

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, dieser Grundsatz wird bei der Bezahlung von Frauen weiterhin regelmäßig ignoriert“, kritisiert Niedersachsens Sozial- und Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt anlässlich des Gender Pay Days.

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Sexuelle Gewalt gegen Frauen in allen Kriegsgebieten
Das Frauennetzwerk informierte sich mit Blick auf geflüchtete Frauen

Das Frauennetzwerk hatte im Februar 2016 aus Anlass der aktuellen Flüchtlingsentwicklung Gabriele Müller
eingeladen, um über ihre Arbeit mit traumatisierten weiblichen Kriegsopfern in Bosnien-
Herzegowina im und nach dem Balkankrieg zu berichten.

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Netzwerk qualifizierter und interessierter Kandidatinnen für die Politik
Spannende Abschlussfeier von „Politik braucht Frauen! Frauen brauchen Politik!“ 

Im vergangenen Jahr hatten die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Stade zur FrauenFilmNacht die Auftaktveranstaltung eingeläutet für „Politik braucht Frauen! Frauen brauchen Politik!“. In diesem Jahr stehen die Kommunalwahlen bevor.

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Archiv Beiträge

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